Bewusstsein

ESP – EnergieSparProjekt

Einrichtung

Name der Einrichtung:
Amt für Existenzsicherung und soziale Integration – Sozialamt

Adresse:
Stab Armutsprävention und Inklusion – EnergieSparProjekt (ESP) 

Träger:
Stadt Nürnberg

Kontakt bei Fragen:
Hannah Chao-Kinkelin (Leitung des EnergieSparProjekts) 

weiterführende Links:
https://www.nuernberg.de/internet/sozialamt/energiesparprojekt.html#_0_10

PROJEKT

Themenfeld:
Energie, Bewusstsein

Projektziele:

Anhand einer intensiven, persönlichen Beratung durch sozial geschulte Energieberaterinnen und Energieberater sollen einkommensschwache Haushalte selbst dazu befähigt werden, ihr Nutzerverhalten bewusst zu steuern und ihren Energieverbrauch nachhaltig zu senken.  

Weitere wichtige Ziele sind die Entlastung des kommunalen Haushalts durch die im Rahmen der Beratung erzielten Heizkosteneinsparungen sowie eine Reduzierung des CO2-Ausstosses in der Stadt Nürnberg. 

Welche Maßnahmen wurden durchgeführt?
Ein wichtiger Bestandteil der Beratung ist auch die Einbeziehung des Themas „Gebäudesubstanz“. Dabei beabsichtigt das Projekt eine Sensibilisierung von Vermieterinnen und Vermietern für die Energieeffizienz ihrer Wohngebäude.  

Wurde das Ziel / die Ziele erreicht?

Zu Beginn des Projekts fand eine wissenschaftliche Begleitung durch die Fachbereiche Energietechnik und Soziale Arbeit der Georg-Simon-Ohm Hochschule sowie das institut für technik und marktstrategien (tms) statt. So konnte eine Wirkungskontrolle erzielt werden.  

Die Ergebnisse der Begleitforschung belegen dabei die Wirksamkeit des Projektansatzes: die ermittelte Stromkostenersparnis liegt bei durchschnittlich 130€ und die ermittelte Heizkostenersparnis bei durchschnittliche 130€ pro Jahr und Haushalt. 

Welche positiven Effekte konnten erreicht werden?
Das Angebot findet eine hohe Akzeptanz. Auch aufgrund der stetigen Vernetzung mit den sozialen Diensten der Stadt, den Leistungsträgern, sowie weiteren sozialen Einrichtungen in Nürnberg.  

Was kann besser gemacht werden?
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Ist dieses Projekt für eine Wiederholung / Durchführung in einer anderen Einrichtung geeignet? Warum?
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Mittel zur Finanzierung:
Drittmittel (z.B. Förderungen): kommunale Mittel der Armutsprävention

Des Weiteren erhält das Projekt eine jährliche finanzielle Zuwendung des kommunalen Energieversorgers N-ERGIE in Höhe von 50.000€.